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Störe

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Die Störe (Acipenser) sind eine Gattung der Unterfamilie (Acipenserinae) der Ordnung Störartige (Acipenseriformes) und gehören zur Reihe der Knochenfische.

Merkmale

Störe sind recht urtümliche Lebewesen. Ihr Skelett ist nur teilweise verknöchert. An den Seiten befinden sich fünf Reihen von großen Knochenplatten. Die Schwanzflosse ist zur Frontalebene asymmetrisch. Der Mund ist unterständig und kann vorgestoßen werden. Vier Barteln dienen den Stören zur Nahrungssuche im Boden. Einige Störarten erreichen in Ausnahmefällen mehr als 5 m Länge, und gehören damit zu den größten Süßwasserfischen, wobei viele Arten nur zum Laichen ins Süßwasser ziehen und ansonsten im Meer leben. Die größten tatsächlich registrierten und gemessenen Störe waren zwischen 5 und 5,5 m lang, und dabei zwischen 1 und 1,5 t schwer.

Lebensweisen

Störe leben sowohl im Süßwasser als auch im Brackwasser und im Meer der gemäßigten Breiten auf der Nordhalbkugel, wobei es aber auch eine Reihe von ausschließlich im Süßwasser lebenden Arten gibt. Die wandernden Formen wachsen im Süßwasser auf, um später ins Meer zu wandern, um dann mit Erreichen der Geschlechtsreife zum Laichen in die Flüsse zurückkehren. Störe werden oft erst sehr spät geschlechtsreif, besonders die Weibchen der großen Arten benötigen zum Teil mehr als 20 Jahre, bis sie zum ersten Mal ablaichen können, während einige kleinere Arten unter guten Umständen schon nach wenigen Jahren die Geschlechtsreife erreichen können. Bemerkenswert ist, dass ein Stör über 150 Jahre alt werden kann.

Gefährdung

Störe stellen höhere Anforderungen an die Gewässergüte, daher waren sie im westlichen Europa im 20. Jahrhundert fast ausgestorben, obwohl sie noch ein Jahrhundert zuvor in der Elbe so häufig waren, dass sich die Dienstboten in Hamburg ein Privileg ausbaten, nicht öfter als zweimal pro Woche Stör zum Essen zu bekommen. Störe werden vor allem des Kaviars wegen gefangen. Kaviar („Rogen“) besteht aus den Eiern der weiblichen Störe, die auch als „Rogner“ bezeichnet werden, und gilt als hochpreisige Delikatesse. Der Störfang hat – vor allem seit der Auflösung der UdSSR – zu immer mehr Raubbau in den Gewässern Russlands geführt, so dass auch die dortigen Arten stark bedroht sind. Die Störzucht zum Zweck der Kaviargewinnung hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Letzte Störrückzugsgebiete finden sich im Donaudelta.


Störe

  

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Albino Stör   ca. 25 - 35 cm

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Albino Stör   ca. 40 - 60 cm

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Sibirischer Stör  ca. 20 - 30 cm

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Güldenstaet.(Diamant) Stör, 20 - 30 cm

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Der Sternhausen (Acipenser stellatus) ca. 30 - 40 cm

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Güldenstaet.(Diamant) Stör, 40 - 50 cm

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Sibirischer Stör  ca. 30 - 40 cm

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Güldenstaet.(Diamant) Stör, 50 - 60 cm

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Sibirischer Stör  ca. 40 - 50 cm

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Güldenstaet.(Diamant) Stör, 70 - 90 cm

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Sibirischer Stör  ca. 50 - 70 cm

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Güldenstaet.(Diamant) Stör, 90 - 110 cm - Kopie

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